Meine Globuli

Handgemacht und individuell… 

   –  FĂŒr Mensch und Tier –

Warum die Globuli der Post Apotheke so besonders sind:

Wir stellen fĂŒr Sie eine Vielzahl homöopathischer Arzneimittel in unterschiedlichen Potenzen und Darreichungsformen her. Zudem fertigen wir fĂŒr Sie auch individuelle homöopathische Komplexhomöopathika an, exakt nach den Vorgaben Ihres Arztes oder Heilpraktikers.

MachtÂŽs nach, aber machtÂŽs genau nach, lautete die Botschaft von Samuel Hahneman.

Die Produktion unserer homöopathischen Mittel erfolgt in  höchster QualitÀt in unserer hauseigenen Gesundheitsmanufaktur. Die Herstellung erfolgt handgefertigt aus der Verreibun , genau nach den Vorgaben von Hahneman.

Handgefertigt  bedeutet handverrieben, handverschĂŒttelt, manuell imprĂ€gniert und per Hand abgefĂŒllt.

direkt zum Shop
Handgemachte Globuli in Top QualitĂ€t in eigener Herstellung aus der Post Apotheke LĂŒdenscheid

Jeder Potenzierungsschritt wird per Hand vollzogen. Diese Besonderheit der HandverschĂŒttelung verleiht dem Arzneimittel eine besonders feinstoffliche Energisierung, die sich auch in der saften Wirkkraft wiederspiegelt. 

  • Wir verreiben die Rohstoffe bis zur C-3 per Hand.
  • Wir verschĂŒtteln beim Potenzieren bis zur C 200 per Hand durch SchĂŒttelschlĂ€ge.
  • Wir stellen daraus D- und C-Potenzen
  • Wir imprĂ€gnieren per Hand, sodass wir bei der Herstellung sehen können, dass alle Globuli benetzt sind.

Der gesamte Herstellungsprozess erfolgt unter regelmĂ€ĂŸiger Kontrolle im störungsfreiem Umfeld (GMP), streng nach den Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuches (HAB).  Hierdurch weist jedes unserer homöopathischen Mittel die beste QualitĂ€t auf und kann dadurch seine Wirkung optimal entfalten.

Sie kennen die Homöopathie gar nicht?
Sie möchten mehr ĂŒber die Herstellung von Globuli in der Homöopathie wissen?

In der folgenden Rubrik können Sie mehr ĂŒber die Herstellung erfahren.

Rund um die Herstellung...

Ausgangssubstanz

Das Spektrum der Ausgangssubstanzen die als homöopathische Arzneimitteln zum Einsatz kommen ist sehr breit und vielfÀltig.

Vom Pflanzengift oder Tiergift ĂŒber Metalle und SĂ€uren bis hin zu heimischen Wald- und Wiesenpflanzen wird alles verwendet. Man unterscheidet folgende Ausgangsstoffe:

Pflanzen: Verwendet wird fĂŒr manche Arznei die ganze Pflanze, fĂŒr andere finden nur Pflanzenteile Verwendung, wie die Samen, Wurzeln, BlĂ€tter, oder auch die BlĂŒten. Es werden giftige Pflanzen verwendet, wie etwa Belladonna, die Tollkirsche, oder aber ganz alltĂ€gliche wie Arnika, oder auch heimische HeilkrĂ€uter wie Kamille, oder Ringelblume.

Tierische Ausgangsstoffe. Zur Arzneiherstellung wird zum Teil der ganze Organismus genommen wie es bei Honigbiene oder dem Tintenfisch der Fall ist, oder nur ein tierisches Produkt, wie zum Beispiel ein Schlangengift. 

Anorganische Arzneistoffe. Es werden Metalle wie Gold oder Zink, nichtmetallische Substanzen wie Nitrate, oder Chloride zur Herstellung verwendet.

Organische Ausgangsstoffe. Zu dieser Gruppe zÀhlen zum Beispiel komplexe Verbindungen wie EssigsÀure oder Nitroglycerin.

Die Verreibung

Der erste Schritt der Herstellung besteht in der Kunst, die Arzneikraft aus den „natĂŒrlichen“ Rohstoffen in die Flasche zu bekommen.

Wir fĂŒhren die Verreibungen der Ausgangssubstanzen ausschließlich von Hand aus. Die Verreibung im Mörser dauert 3 x 20 Minuten.

Nach der Verreibung geht es mit der Urtinktur weiter.
Die Urtinktur ist nach HAB eine aus einer fest bestehende Mischung aus Ausgangssubstanz und TrÀgerstoff. Bei der C- Tinktur wird 1 Teil Arzneisubstanz und 99 Teile TrÀgerstoff und bei der D- Tinktur wird mit 9 Teile TrÀgerstoff vermischt. Wir verwenden keinerlei Maschine zur Anfertigung der Urtinkturen, dadurch wird eine wesentlich höhere QualitÀt der Arzneien garantiert.
Der nÀchste Schritt ist die Potentierung.

Homöopathische Potenzierung

Die traditionelle Herstellung und die manuelle , kraftvolle Potentierung  garantieren die hohe QualitÀt unserer homöopathischen Arzneimittel.

Als Potenzen werden in der Homöopathie die einzelnen VerdĂŒnnungsschritte gennant. Bei der Potentierung werden im Wechsel VerdĂŒnnungs- und VerschĂŒttelungsschritte ausgefĂŒhrt. So kann sich die Arzneikraft aus der Materie entfalten.

Je höher die Potenzierung desto intesiver und tiefgreifender die Wirkung der Arzneimittels.

Wir stellen aus der C3-Verreibung sowohl die C- als auch die D-Potenzen her.
In der C-Reihe wird bei jedem Potenzierungsschritt jeweils 1 Teil der Ausgangspotenz mit 100 Teilen FlĂŒssigkeit (1:100) versetzt und mit 10 SchĂŒttelschlĂ€gen auf ein Lederkissen per Hand geschlagen.

Bei der D-Reihe wird bei jedem Potenzierschritt jeweils 1 Teil der Ausgangspotenz mit 10 Teilen FlĂŒssigkeit (1:10) versetzt und mit 10 SchĂŒttelschlĂ€gen auf ein Lederkissen per Hand geschlagen.

ImprÀgnierung

Bei der ImprĂ€gnierung werden Saccharose-KĂŒgelchen mit der jeweiligen Arzneimittel Dilution benetzt.
Dies geschieht, indem man die flĂŒssige Lösung in ein mit Globuli gefĂŒlltes FlĂ€schchen hineintropft . Danach wird durch drehen und schĂŒtteln der Flasche die Benetzung der Globuli  mit ausreichend Arzneilösung gewĂ€hrleistet. So kann jedes der Globuli seine heilende Wirkung entfalten.

AbfĂŒllung

Die AbfĂŒllung lĂ€uft bei uns in Handarbeit !

Sie bekommen unsere Arzneimittel in 10g FlÀschen.
In jedem FlĂ€schen sind ca 1600 Globuli der GrĂ¶ĂŸe 2.

Bei Kauf einer Taschenapotheke fĂŒr die Anwendung unterwegs oder auf Reisen befĂŒllen wir diese ganz nach Ihren WĂŒnschen und Vorgaben. Die Röhrchen der Taschenapotheken haben einen Inhalt von 1,5g , das sind ca.400 Globuli der GrĂ¶ĂŸe 2.